In einer Yoga-Privatstunde wird ein an Ihre Bedürfnisse und Beschwerden angepasstes Yogaprogramm zusammengestellt. Nach der Privatstunde ist man in der Lage zu Hause mit einer einfachen Yoga-Reihe das Üben zu beginnen.

Mögliche Themen sind:

Yoga zur Stressbewältigung

Yoga für Schwangere

weitere Themen:

Yoga bei Burnout oder Depression

Sowohl für Menschen mit der Diagnose „Depression“, als auch für Menschen, die oft an depressiven Verstimmungen leiden, oder einen Burnout haben, geeignet. Das spezielle Programm führt den Teilnehmer langsam und ohne Leistungsdruck an verschiedene Yogatechniken heran. Der schrittweise Aufbau der persönlichen Ressourcen steht im Mittelpunkt dieses Kurses. Als besonders wirksam erweisen sich hier verschiedene Atemtechniken, Meditationen und die yogische Tiefenentspannung. Um den körperlichen Symptomen eines Burnouts oder einer Depression zu begegnen, werden zudem moderate Körperstellungen (Asanas) integriert. Mit der Zeit lassen sich die Belastungen leichter bewältigen und eine innere Ruhe und Gelassenheit stellt sich ganz allmählich ein.

Bitte beachten: Menschen mit fortgeschrittenem Burnout-Syndrom oder einer Depression benötigen professionelle Unterstützung.

Yoga bei Krebs

Wer die Diagnose Krebs erhalten hat, kennt das Gefühl, einen Schock zu haben und in diesem Zustand in kürzester Zeit lebenswichtige Entscheidungen treffen zu sollen.

Wie kann Yoga bei Krebs unterstützend wirken:

  • Yoga als Hilfe, um den Diagnoseschock abzuschütteln
  • Wiedergewinnung und Stärkung des eigenen Wohlbefindens
  • Erholung und Regeneration der Kräfte während und nach den anstrengenden Therapien
  • Lebensmut zurückerlangen und Perspektive für das zukünftige Leben gewinnen

Yogatechniken nach Bandscheibenvorfall

Bandscheibenvorfall (Prolaps) ist heute eine der häufigsten Erkrankungen des Bewegungsapparats. Die Schwere der Erkrankung und die teilweise unerträglichen Schmerzen sind wichtige Faktoren, der bei der unterstützenden Yogaübungen beachtet werden müssen. Bewegung spielt eine zentrale Rolle. Hier und in weiteren Bereichen bietet Yoga ein ausgefeiltes Repertoire an moderaten Bewegungsmöglichkeiten.

Yoga bei Herz- und Kreislaufbeschwerden

Bereits in den bekannten Rehabilitationsprogrammen nach Dr. Dean Ornish spielen Yogaübungen eine wichtige Rolle. Im Mittelpunkt stehen Entspannungsmethoden und Selbstwahrnehmungstechniken. Neben moderaten Körperübungen werden im Rahmen dieses Yogaprogramms konkrete Wege zur Stressbewältigung mit Hilfe von Meditation, Atemübungen und Tiefenentspannung trainiert, die sich problemlos in den Alltag integrieren lassen.

Bitte beachten: Bei akuten Beschwerden sollte vor Beginn Rücksprache mit einem Arzt gehalten werden. Es wird vorausgesetzt, dass der Teilnehmer bereits in einer ambulanten oder stationären Rehabilitation behandelt wurde.

Yoga beim Beckenschiefstand

In der Einzelstunde wird den Betroffenen mit Beckenschiefstand ein speziell angepasstes Übungsprogramm vorgestellt. Das Unterrichtskonzept wurde in Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten entwickelt und beinhaltet neben aufbauenden Yogastellungen auch Entspannungstechniken, Atemübungen und Meditation.

Meditative Übungen verbessern das Körperbewusstsein und die Wahrnehmung von Bewegungen in der Beckenpartie. Auf dieser Grundlage werden Möglichkeiten aufgezeigt, schmerzhafte Belastungen im Alltag zu vermeiden.

Wichtig: Ein Beckenschiefstand und seine jeweiligen Ursachen sollten von einem Facharzt diagnostiziert werden. Die Privatstunde ist insbesondere nach einer Reposition (Einrenken des Gelenkes) und einer Hartspannbehandlung durch den Physiotherapeuten oder Osteopathen empfehlenswert. Es sollte jedoch nicht während einer akuten Schmerzphase gemacht werden.

 

Termin für eine Einzelsitzung können Sie hier vereinbaren.